Aber der neue Superredaktor Georgetown ist sicher fähig auch in Atlanta etwas schönes zu finden.
Bin gespannt.



Julia Roberts. Danke.

Baresis Basel

Z Basel an mym Rhy

www.kaffiundzigi.com

Schön 2

Schön




Kesse Kinder

Wünsche aus Hamburg, Bereich 37:

Tot

Ômer Farisk, 10 Jahre

Du bist Deutschland
GrafikFür Herrn Pelocorto
Zürich, 1858. Lydia Welti-Escher erblickt das Licht der Welt. Sechs Jahre später stirbt ihre Mutter und sie wird fortan von ihrem Vater, dem Industriellen und Politiker Alfred Escher, aufgezogen, welchem wir Credit Suisse, Swiss Life, ETH ZH und den Gotthard zu verdanken haben. Die eigenwillige, intelligente Tochter geht ihrem Vater bei dessen Geschäften bald als kluge Beraterin zur Hand. Denn eines ist klar: Lydia Escher gab sich nicht mit der pas-
siven Rolle zufrieden, die den Damen aus besserer Gesellschaft damals vorgezeichnet war. So geht sie hart ins Gericht mit der eidgenössischen Mädchenerziehung: Junge Frauen würden nicht zu eigenständigen Persönlichkeiten erzogen, sondern zu einer auf den ersten, besten Käufer wartenden Ware erniedrigt. Mit wenigen Ausnahmen wünschten sich Schweizer Männer Frauen mit

ansehnlichem Vermögen, gepaart mit grösster Anspruchslosigkeit. Feinere Bildung sei bei Frauen unerwünscht, ja werde geradezu als Criminalverbrechen betrachtet.

Lydias Entwurf einer selbstständigen Frauenrolle zerbricht aber am allgegenwärtigen gesellschaftlichen Zwang zur Heirat. Es ist daher nicht erstaunlich, dass sie im Alter von 25 Jahren den Sohn eines einflussreichen Freundes ihres Vaters heiratet: Bundesrat Emil Welti. Noch weniger erstaunlich ist allerdings, dass sich Lydia alsbald Hals über Kopf in den Trubschacher Kunstmaler Karl Stauffer verliebt, als dessen Mäzen Alfred Escher amtet.

Lydia und Karl begehen in Italien «Ehebruch» (neudt. ficken). Gatte und Schwiegervater finden das gar nicht lustig und erklären Lydia unter tatkräftiger Hilfe des Schweizer Gesandten in Rom für geisteskrank. Sie landet im Irrenhaus, der Künstler im Gefängnis. Das Vorhaben scheitert kläglich an der Aufrichtigkeit zweier italienischer Gutachter, die der Schweizerin nicht nur geistige Gesundheit, sondern auch grosse Festigkeit und einen edlen Charakter bescheinigen.

Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis begeht Stauffer Suizid durch eine Überdosis Medikamente. Lydia lässt sich scheiden, findet den Ex-Gatten mit einer hübschen Summe ab, zieht sich allein in eine Villa bei Genf zurück, wo sie 1891 den Gashahn aufdreht.

Joseph Jung (Hrsg.): Lydia Welti-Escher. Ein gesellschaftspolitisches Drama. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2008. 454 Seiten, 250 Abb. Fr. 48.–. Der Bund
Umgang mit Schiedsrichterentscheiden, Part 1:



As a result, we made everyday meeting places possible in locations that are not easily monitored, places with all kinds of niches and smaller segments. In other words, no public parade grounds.

Euro

Das Stadion wurde als neues Wahrzeichen gefeiert. Der architektonische Glanzbau begeisterte nicht nur die Fotografen. Vor allem die eindrucksvolle Optik mit signifikanten Gestaltungselementen wurde von den Fußballbegeisterten bewundert. Anlässlich der EM 2008 wird das Stadion auf 32.000 Sitzplätze aufgestockt und sich so als großartiger Austragungsort für den internationalen Fußball präsentieren.

Das lesen Sie auf der Website des Architekten Albert Wimmer. Er meint das Wörtherseestadion und dort spielt man während der EM Fussball. Was man danach damit anstellt, weiss man in Österreich noch nicht so genau.

Und neulich erschienen ist sein Buch:

Stadien / Stadiums: Marktplätze der Zukunft / Marketplaces of the Future (Taschenbuch)

Beim Stauffacher kriegen Sie das oder aber über Amazon, aber Achtung: Nur noch 1 Stück verfügbar -- jetzt bestellen.

Und hier die Rezension von Herrn der Ama: Es lohnt sich.


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