Camera Obscura

Dazu bohrten sie in die Vorderseite der Tonne ein Loch von knapp einem Millimeter. In der Tonne befestigten sie einen Holzrahmen, mit dem sie ein 106x80 cm grosses Fotopapier während der Belichtung befestigen konnten.

Katharinenfleet

Trashcam Project

1950 - 2050



urbanmap

Baden im Glück

Grand Hotel Central/Barcelona

Worlds sexiest rooftop pools
trostlosehäuser
An vielen alten und verrotteten Häusern kann man beim genauen Betrachten häufig etwas Hübsches entdecken. Manche sind einfach nur trostlos.

Katys Candy Store

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Bravo Serene Teh
Während sich die zentral- und südeuropäischen Verkehrspolitiker mit Autos, Motorrädern und Velos beschäftigen, wird im Norden Schwedens über ein ganz anderes Verkehrsmittel diskutiert. Der Gemeinderat von Kiruna will nämlich dafür sorgen, dass die Bewohner mit Ihren Schneemobilen frei durch die Innenstadt fahren dürfen. Bis anhin war es den Nordschweden einzig erlaubt, auf den dafür vorgesehenen „Schneemobil-Strassen“ über den Schnee zu flitzen. Bereits jetzt freuen wir uns auf die ersten Bilder von einem Schneemobil-Stau in der Hauptverkehrsachse oder den geparkten Schneemobilen vor der wunderschönen Kirche von Kiruna.

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Kiruna

Kiruna

Kiruna-Kirche



Ein Gang

Täglich sehen wir sie, beachten sie aber kaum. Berühren sie sogar, doch können uns nur mit Mühe an ihr Äusseres erinnern. Türen verbergen meist etwas. Manchmal treten wir gar in eine völlig neue Welt, wenn wir sie durchschreiten. Wir freuen uns auf den netten Menschen, der dahinter wohnt oder fürchten uns vor dem bösen Chef, der dahinter arbeitet. In St. Pauli erzählen viele dieser Türen eine kleine Geschichte. Verbinden verschiedene Zeitalter oder Lebensstile. Verschnörkelte Holzschnitzereien und Stuck neben Graffitis und Plakaten. Glücklicherweise fallen sie nicht dem Sauberkeitswahn zum Opfer sondern werden zu kleinen Kunstwerken. Aber sehen Sie selbst:


Eingang_Eins

Eingang_Zwei

Nettes New York

Coney Island/Arthur Leipzig

flickr | Ron Orp's Mail
Für die Sanpol wird beim Güterbahnhof bis 2013 eine neue Zentrale gebaut. Aus Holz. Nach Minergie-P-Eco-Standard.

Tatüütataa

Gegen 12 Mitstreiter haben sich die Zürcher Architekten Müller & Truniger (09 best architects!) durchgesetzt, sagt die Jury, weil:

Das Gebäude wirkt dank seiner Meisterung der komplexen Anforderungen im Bereich Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft unkompliziert. Die städtebaulichen und gestalterischen Qualitäten überzeugen. Unauffällig in seiner Form, aber durchaus eindrücklich in seinem qualitätsvoll gestalteten Äusseren bildet der Neubau einen angemessenen Merkpunkt im Industriequartier vor dem Stadtkörper Berns.
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