Meubelontwerper en kunstverzamelaar Martin Visser is afgelopen vrijdag op 87-jarige leeftijd in zijn huis in het Brabantse Bergeijk overleden.

Herr Visser hat eine Reihe ganz toller und aber auch formschöner Möbel entworfen. Wahrscheinlich sind auch Sie im Besitz einer IKEA-Kopie davon. Hier zur Illustration und als Gedankenstütze oder Erinnerungshilfe sein Schlafsofa "Spectrum BR 02.7"

Spectrum BR 02.7

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Diesen Betrag verdanken Sie Herrn JBIII, oder besser: der Mail wo Herr JBIII dem Verfasser geschrieben hat. Gut, eigentlich verdanken Sie diesen Beitrag ja hauptsächlich dem Verfasser, weil irgendwer muss das Ganze ja dann auch schreiben. Danken Sie also mir. Und wenn Sie noch Zeit haben, dann danken Sie bitte auch noch dem Herrn JBIII.
Doc Whitman

Interview Project | David Lynch
So, jetzt dürfen Sie nervös werden.





Danke HerrZee(n Master), für Ihre weisen Worte. Ich erlaube mir, Ihren Beitrag mit dem Meinigen zu ergänzen.


Die Redaktion des Archiblogs drückt diesen zwei sympatischen Vereinen die Daumen- Hopp!

T.C. Boyle kennen Sie doch hoffentlich.

So schaut er aus.

Am 24. Januar 2009, 17.20 Uhr schauen Sie bitte bei ARTE rein, da lernen Sie drum viel über den Autor: Die Schönheit der Sucht.

Und das wollte ich eigentlich auch noch schreiben: Herr Boyle bewohnt mit seiner Frau und seinen drei Kindern eine 100 Jahre alte Villa in Santa Barbara - entworfen von dem legendären Architekten Frank Lloyd Wright. In seinem Buch also geht um genau diesen Architekten.

„The Women“.
Das Fotoreportage-Magazin LIFE gibt es bekanntlich leider nicht mehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf diesen Artikel gestossen bin. Na dann suchen Sie mal schön!

Ma chè fa?

Googles Auswahl ist allerdings ziemlich dürftig: Krieg, Indianer und Disney, wer will das schon. Beachten Sie deshalb den Hinweis: Add «source:life» to any Google image search and search only the LIFE photo archive. Wie es der Zufall will, habe ich zum Beispiel nach Loren gesucht.
Ich und mein Staubsauger
Kennen Sie Max Goldt? Blöde Frage. Natürlich kennen Sie Max Goldt.

Aber kennen Sie auch Ich und mein Staubsauger (Das legendäre Hetzblättchen aus dem Berlin der Vorwendezeit)? Nein? Gut. Das war nämlich ein kurzweiliges Fanzine aus dem geteilten Berlin, wo der Max auch mitmachte. Es erschien von 1986 (Auflage 200, Preis 1 DM) bis 1988 (Auflage 1000, Preis 2 DM) insgesamt 25 Mal.

Und eben, die ganzen Heftli sind online zu lesen. Viel Spass.

Heute ist ein schöner Abend. Vor einer Stunde, während ich gerade aus einer von ulla Zitelmann angesagten TV-Sendung über Bambus erfuhr, daß Bambus nur einmal blüht und dann stirbt, rief mich eine resolute Tänzerin und bewährte Gospel-Bombe aus den USA an, um mir zu befehlen, ihr ein Flugticket zu kaufen, worauf ich ein Bad nahm und mir mit biologisch angebautem Pulver-Shampoo, daß Nicolai Panke aus Norderstedt so gut war mir zu schicken, die Haare wusch.


Harry and Paul | Von ihm hier. Danke.

Messias

Das kommt gut.

Hopp Herr 24!!!

Ein Teufelskerl!
Nie wirklich gesucht; heute gefunden. Das hier habe ich echt nicht erwartet, trotzdem: Mad.



The Streets, still very oléolé!!
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