Winnie lOurson
Winnie l'Ourson, 53 ans, ouvrier journalier dans le bâtiment.

Je suis Winnie l'Ourson
David Chipperfield of David Chipperfield Architects will be knighted for services to architecture in the UK and Germany.

Bild typähnlich

New Year honours list: Diplomatic service and overseas

Hase in Gold

Ja tatsächlich, Sie sehen einen Park. Einen preiswürdigen Welchen dazu. Und zwar hat diese Fläche da den Preis "Projekt des Jahres" in der Kategorie Landschaft der Zeitschrift Hochparterre gewonnen.

Das muss natürlich begründet werden und zwar so, wie wir in der BZ von heute nachlesen können: Die Jury lobe bei der Gestaltung des Liebefeld Parks «den Mut zum Einfachen». Entstanden sei «ein Park für Menschen, die ihn benutzen». Das markanteste Merkmal sei seine grosse Wiese. Hinzu seien ein Platz zum Spielen, Grillieren, Sonnenbaden gekommen. Dazu ein paar Bäume, eine Allee, ein Weiher. Mehr brauche es nicht zum Glücklichsein, schreibt die Jury in ihrem Bericht.

Liebe?
Liebefeld Park, Köniz. Landschaftsarchitektur: Mettler Landschaftsarchitektur, Gossau

Die Jury darf sich zur Strafe nun während mindestens einer Stunde ununterbrochen in diesem Park aufhalten.

Archiapfenz

Schon bald ist wieder Apfenzeit mit so einem Kranz mit Kerzen und Nüssli.

Und damit auch Sie in Stimmung kommen, bestellen Sie doch einfach den

Archiblog-Apfenzkalender

einfach schön

Denken Sie an Ihre Freunde und Freundinnen, an Ihre Kinder und Mütter, an den Nachbarn und Ihren Pfarrer: Bestellen Sie viel.

CHF 42.-
CHF 41.95
Und wenns unbedingt sein muss, dann dürfen Sie auch selber einen basteln: Webdruck

Frohes Fest

*hoppel*

sehr widerspenstig dieser fehlbare, muss man sagen...
Hopp YB!
vrumvrum


Schon lustig. 19'792 Stimmen. Gem. Bevölkerungsstatistik von Ende 2006 hatte die Stadt Bern 127'882 Einwohner. Das wären dann etwa 15% der Bernerinnen und Berner.
Aber halt: Es sind ja nicht alle Wahlberechtigt und/oder alt genug, schauen wir mal nach: Von den 100'914 in der Stadt lenbenden Schweizern sind 94'269 Niedergelassen und dürfen wählen. Nein, auch nicht. Sie müssen ja 18 sein um wählen zu dürfen. Also sind es etwa 90'000 Nasen, die in der Stadt Bern überhaupt wählen dürfen. Fast 40'000 (1/3) sind nicht schweizerisch genug oder Kinder. Also, Tschäppu ist von ca 22% ( 1/5) der stimmberechtigten BernerInnen gewählt worden.
Auch wieder falsch.
Die Stimmbeteiligung lag ja bei 43.64%, das heisst nur etwa 40'000 stimmberechtigte BernerInnen gingen wählen. Also etwa 1/3 der Stadtbevölkerung.
Davon nochmals die Hälfte, die kanpp 20'000 Tschäppuvoten.
Und aus etwa 15% der Bevölkerung werden: 58.6% Zenzationell!

Das alles heisst dann in Politiker/jourideutsch: Tschäppät klar bestätigt.

Einige Enten

Gib Gummi

SPON
Die Architekturstiftung Österreich und die Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten schreiben zum sechsten Mal in Zusammenarbeit mit dem Aluminium-Fenster-Institut (AFI) den Aluminium-Architektur-Preis aus.

Der Preis zeichnet sehr gute Bauten aus, die nach dem 1. Januar 2005 fertig gestellt und bei denen Aluminium-Profilsysteme, die die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führen, in qualitätvoller Weise eingesetzt wurden. Die qualitativ hochwertige Oberflächenveredelung im Aussenbereich ist ebenso ein Beurteilungskriterium. Die Einreichungen in Form einer entsprechenden Dokumentation des Bauwerkes mit Plänen und Fotos müssen bis 8. September 2008 bei der Pressestelle des Aluminium-Fenster-Instituts eingelangt sein. Viel Glück, es winken 10000 Euro.

Ein Alufenster zur Illustration und damit der Beitrag nicht so leer ausschaut.

Information und Anmeldung
Ihr Architekt hilft Ihnen.


Aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung kennt er nicht nur die Chancen des Neu- und des Altbaus, sondern auch die Vor- und Nachteile von Grundrissen, Bautechniken oder Materialien und bespricht diese mit Ihnen ausführlich. Er sagt Ihnen, worauf Sie beim Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks achten sollten. Er weiß, wie Aufträge für Handwerker ausgeschrieben und vergeben werden. Und er zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, an die Sie vielleicht noch gar nicht gedacht haben.



Viel viel besser.


Alles besser.
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