islandhaus

Besonders toll sind Gebäude, die einwandfrei in die Landschaft eingebettet und mit lokalen Materialen erbaut werden. Ein Bespiel dafür ist das Árborg-Haus auf Island. So haben PK Arkitektar beispielsweise für den Beton Steine vom nahe gelegenen Fluss verwendet und das Moos, das dem Haus weichen musste, einfach einige Meter nach oben, auf das Dach des Hauses, verpflanzt. Die Aussicht ist übrigens auch ganz in Ordnung. Hübsch.

fischmarkt

Auf den ersten Blick erinnert die Fischmarkthalle in Bergen zwar eher an ein Mahnmal von Schang Hutter. Doch beim genaueren Betrachten sieht man dann die ausgereifte Verbindung von Ästhetik und Funktionalität des Gebäudes der Eder Biesel Arkitekter. Hübsch.
Erleichterung in Bremen: Werder ist trotz Hühnerbrust noch immer sehr beliebt.
So das Ergebnis des Markenchecks BrandFeel Bundesliga eines Online-Marktforschungsinstituts. Werder wirke als Marke nach wie vor besonders sympathisch und natürlich, meinen so ungefähr 1500 Umfrageteilnehmende,welche sich zu den Themen Bekanntheit, Image und Differenzierungsstärke (also Sympathie, Attraktivität oder auch Glaubwürdigkeit) äusserten.


Im BrandFeel-Ranking aller Bundesliga-Vereine steht Werder auf Platz 3, nur unmittelbar hinter Borussia Dortmund und dem FC Bayern München (der ist zwar bekannt und auch einzigartig wie kein anderer Verein, liegt in der Kategorie Image aber nur auf Rang 11). Schade nur, müssen sich die Norddeutschen den Podestplatz mit VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach und sogar dem Hamburger SV teilen.

Ganz hinten liegen übrigens die Vereine aus Hoffenheim, Wolfsburg und zuallerletzt die Eintracht Frankfurt ist letzte.
schneekappenobservatorium

Wer gerne die Weiten der norwegischen Natur geniesst, hat am Häuschen in Hjerkinn im Dovrefjell Nationalpark grosse Freude. Das Gebäude wurde von Snøhetta (Schneekappe) gebaut und ist sowohl Observatorium als auch Informationscenter. Sensationell.

Bringen wir doch zur Abwechslung gute Neuigkeiten aus Oslo.
Die oléolé Architekten von Fantatstic Norway bauen in Nuuk, Grönland das "House of Families", eine Kommune für benachteiligte Mütter mit Ihren Kindern.

The house’s main task will be to teach families and mothers to fend for themselves, enabling them to live an independent life. The building will appear as inviting and protective, safe and friendly.
The building mass is broken up into smaller building volume. This way the building is perceived not as a large institution, but rather a composite of many small houses: Of many families.
Beyond this, the building also protects the outdoor areas against a rough climatic situation. The building mass is dense and closed towards the north. The outdoor spaces are also protected from the wind and rain from the southwest. Towards the south the building breaks up and lets light and greenery into the park in front of the building.
Further on the “House of Families” has a thorough ecological profile. The building is self-sufficient with heating, passive house technology, solar panels and water heating. A technological management system regulates and controls the energy consumption.



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Ihnen ist langweilig? Sie mögen Schiffe? Und Sie wissen zufälligerweise nicht was Sie mit den nächsten 134 Stunden 42 Minuten und 45 Sekunden anfangen sollen? Der Archiblog hat die Lösung. Diese Seite besuchen und die Fahrt der MS Nordnorge entlang der norwegischen Küste von Bergen bis Kirkenes geniessen. Die Reise wurde im Rahmen einer 134 stündigen Live(!)sendung von NRK2 aufgezeichnet.


Bald ist ja wieder Winter. Höchste Zeit also, dass wir uns hier mit dem neuen Hotel in Trysil beschäftigen (Trysil wird übrigens von der gleichen Firma betrieben wie inskünftig vielleicht Andermatt).
Gebaut werden soll das Hotel von den altbekannten BIG, die ja auch schon Skipisten auf Ghüderanlagen planten. Aber lassen wir BIG doch gleich selber sprechen.

Based on analyses of skiers’ experiences at various ski resorts of the world, it was discovered that avoiding waste of time plays a key factor in a successful ski vacation. Vacations only last for a limited period of time and the time should not be spent on walking to and from the ski lift dragging along heavy equipment and wearing boots that make you sink into the snow. Instead the precious time should be used for the main purpose of a vacation in the mountains: skiing.

We have created a master plan for a ski resort that gives access to the pistes directly from the hotel or apartment. The organization of the streets makes it possible to ski freely through the complex. The pistes have been made steep enough for skiers to reach the lift from their apartments or rooms in the morning before ending at their doorsteps in the evening.

The pistes run straight through the foyer of the main hotel of the resort, making it possible for guests to take the elevator to the top of the roof and ski down. The design also makes it possible to take the lift directly from the hotel to the après ski bars, concluding a long day of skiing.


So sieht das dann aus:


Und hier finden Sie noch viel mehr tolle Bildli (insbesondere Bild 3)
Larry und Harry von Larry vs. Harry bauen ziemlich coole Cargo Bikes.

Littleboy1


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Arkitektur

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T-shirt Stuhl

Das Thema Stuhl wurde hier in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt. Deshalb heute der T-shirt Stuhl von Maria Westerberg

Hier die Frau Westerberg beim abholen des 2011 Green Furniture Award in Sweden den Sie für Ihre T-shirt Kreation erhalten hat:


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