My work uses photography and glass to explore the dichotomous nature of plastic bags: their beauty and imperfection, the ease in which they are acquired and the difficulty in which they are discarded.




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Bleibend

Eigentlich wollte Sally Davies nur den Verfall von McDonald's-Speisen fotografieren. Und ohne es geplant zu haben, hat die 54-Jährige mit ihrem Kunstprojekt "The Happy Meal Project" die Feststellung gemacht, dass die Burger und Pommes Frites der Imbiss-Kette sich nicht zersetzen.

Sally Davies

Insgesamt sechs Monate lang machte Sally Davies täglich ein Foto von den Speisen. Ihr Endergebnis: "Die einzige Veränderung, die ich erkennen kann, ist, dass sie hart wie Stein geworden sind", berichtet sie der "Daily Mail". Darüber hinaus habe sich ein Acrylfilm auf Burger und Pommes gebildet.

Alle Bilder dazu.

Essen

Mittagszeit, Futterzeit. Hier ein paar Sachen aus Futter.

Mjam

Der Verfasser dieses Beitrags möchte sich bei der Leserschaft gerne für ebendiesen Beitrag entschuldigen. Mal wieder so ein alibihafter Copypastedreck. Langweilig. Blöd. Eine Montagmorgenverlegenheitslösung. Der Originalartikel ist aber auch sackschwach.
Im höchsten Wolkenkratzer der Welt, im Burj Chalifa in Dubai, hat der italienische Designer Giorgio Armani sein erstes Hotel eröffnet

Der Architekt, sonnengegerbt

Das Armani Hotel hat 160 Zimmer, acht Restaurants, ein Spa und ein Aussenpool. Es erstreckt sich vom Erdgeschoss bis zum achten Stockwerk, zudem auf den Etagen 38 und 39. Die luxuriösesten Suiten kosten rund 2180 Dollar (1640 Euro) pro Nacht - dazu noch Steuern.

Text von SPON, Bild von Google.
280m2 für CHF 172`000`000.00



why-yachts.com

Wahlen 2010

Es sind ja bald Wahlen und das Volk macht, was es will. Der Archiblog empfiehlt flehend, bei der Kandidatenkür auch ästhetische Kriterien zu berücksichtigen.

Politiker wo zur Verfügung stehen
80 Jahre alt, aber noch rüstig genug, sich selbst zu parodieren kopieren: “We are just at the beginning of the detailed design of the clubhouse and are very pleased with the progress thus far," said Gehry. "The design is intended to be an ephemeral mirage floating above the greens."

Und damit meint er:

Golfclubhaus am Golf

Ach ja, und: "The project is a welcome boost for Gehry who suffered two major setbacks last year when his plans for LA’s Grand Avenue and Brooklyn’s Atlantic Yards were dropped and he was forced to lose half his staff in the recession."

wan

Rotationsküche

Was bieten, dem gelangweilten Schnöselpublikum, das schon alles gesehen und gekauft hat und dazu vielleicht sogar noch intellektuell und kulturell drauf ist?

Eine rotierende Küche.


Sie sehen hier die Schnellversion, das Originalvideo dauert so in etwa 8 Minuten.

Und was sagen die Leute? Sie sagen dann zum Beispiel:
  • Flawless transition.
  • Deze is het beste van de drie die ik tot nu toe heb gezien!
  • Brilliant. The tension of things slowly being overtaken by gravity reminds me of "Der Lauf der Dinge" in a lot of ways.
  • Excellent piece. Timing and choice of room and contents are exact. It is a very visceral and immediate artwork, that speaks amongst many things, of the physicality of change in life.
Das Stilmagazin veröffentlicht regelmässig Beiträge und Artikel zu feiner Herrenkleidung, Accessoires für den Gentleman und allem rund um feinen Stil.

Relax. Youre dressed.

Die Autoren
Andreas Gerads hat eine Vorliebe für Krawatten von Luigi Borrelli, Hemden von Kiton, und Schuhwerk von Church's.

Bernhard Roetzel ist Deutschland's bekanntester Stilexperte und Autor zahlreicher Fachbücher. Neben seiner Tätigkeit als Autor bietet er Seminare zur klassischen Herrengarderobe an.

Florian Küblbeck studiert Germanistische Linguistik, Neuere Deutsche Literatur und Katholische Theologie. Er interessiert sich bereits seit früher Jugend für traditionelle Schneiderkunst und klassische Herrenmode.

Anton Moonen beschäftigt sich seit Jahren mit den geheimnisvollen Zusammenhängen zwischen Schein und Sein. Neben seiner Tätigkeit als Autor hält er Vorträge in Universitäten und Unternehmen zu Snobismus, Marketing, Werbung, Kunst, Luxus, und Literatur.

Eigentlich eine tägliche Pflichtlektüre für jeden Architekten, wie ich finde.
Ich bin gerade eben erst dazu gekommen, mir den löblichen Dokumentarfilm "We feed the World" von Erwin Wagenhofer anzuschauen. Bedrückt, nach 90 Minuten Film, musste ich mir zum Schluss des Streifens Peter Brabeck, CEO von Nestlé anhören und feststellen, dass dieser Konzern von einem sehr, sagen wir mal "realitätsfremden", Besserverdiener (13.7 Mio/2006) geleitet wird. Aber schauen sie doch selbst.






Hier gibt auch noch einige weitere Facts und Links. Wer jetzt noch M-Budget Poulet und Tomaten kauft, dem ist nicht mehr zu helfen. Gute Nacht.
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