Sandy Singapore

Singapur hat bekanntlich ein Platzproblem. Die Aufschüttungen gehen munter weiter, nicht nur das gestern vorgestellten Projekt von Dani, auch das Marina Bay Sands wird komplett auf neugewonnenem Land gebaut. Nach einigen Verschiebungen ist eine Teileröffnung nun am 27. April geplant.


Architekt 1; 2



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Viel Schnee

Der Februar beinahe überstanden, die Sportwoche ebenso. Es reicht also mit Schnee. Fertig Schnee, bitte. Wobei, es könnte ja noch schlimmer sein:

Viel Schnee

Darkroastedblend

Andere haben kein Problem mit dem weissen Dreck.
Wo in Europa? Je genauer, desto preisberechtigt.


click aufs bild für zack-ziemlich-gross

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Florenz

Und noch ein Foti zum Sommerende:


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Schiff Ahoi!

Jedes Schiff, das in den Hamburger Hafen einfährt oder diesen verlässt, wird am "Willkommhöft" in Wedel anständig begrüsst oder verabschiedet. Und zwar folgendermassen: Über eine Lautsprecheranlage wird zuerst eine flotte Fanfare abgespielt. Danach folgt ein "Hallo" oder "Tschüss" in breitem Hamburger Akzent. Damit auch die des Deutschen nicht mächtigen Matrosen was verstehen, werden die freundlichen Worte in der Landessprache des Flaggenstaates der Schiffe wiederholt. Zum Schluss folgt die Hymne - häufig natürlich dijenige von Liberia, Panama oder den Bahamas.

Willkomshöft

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Auf der Grossen Schanze zu Bern:

Tüet nid söile.

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Hier gehen Ks über Weihnachten hin, supidupivorfreudsowieundaberauchcupfinalniederlageverarbeitungsglück
Ich rufe Sunrise an. Computer nimmt ab:

1. Deutsch / Französisch? > Deutsch
2. Geht es um die Nummer, von der Sie anrufen? Ja/ Nein. > Nein
3. Bitte geben Sie die Nummer ein, um die es geht. > 031/ 3xx xx xx
4. Bitte geben Sie Ihren Sunrise Personal Code ein. *studier*, ehm, ja, genau: 82xxxx
5. Einen Moment bitte, sie werden mit dem nächsten freien MitarbeiterInn verbunden.

Bis hierher: gefühlte fünf Minuten.

"grüzi mein Name ist Ishafxxx Gülxxischisch was chan ich für sie tue?"

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Das Himmelsdorf

Im Moment arbeiten sie ganz oben. Eigentlich dürfen Arbeiter den Lastaufzug (wacklige Plattform, welche in einem gelben Stahlgerüst an der äusseren Hauswand angebracht war) nicht benutzen, weil er für Schubkarren und Baumaterial und solchen Kram reserviert ist, aber der Aufstieg ist beschwerlich, dreissig Stockwerke, und zum Teil ist er auch schwierig. Deshalb bleiben viele Leute, die in den oberen Stockwerken arbeiten, gleich oben. Sie essen, arbeiten und schlafen da. Sie haben sogar Nutztiere und Kochgelegenheiten, alles, was sie brauchen. Ziegen für Milch, Hühner für Eier- und was fehlt, wird ihnen hochgeschickt. Es ist so was wie das Basislager der Bergsteiger, die den Mount Everest besteigen.




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In Penthalaz

In Penthalaz




1.9.2008_13.53
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