Am Seineufer gleich vor dem Musée du Quai Branly (und von diesem und diversen Botschaften mit passenden Ausstellungen begleitet) ist dieser Tage und noch bis am 22. November die gelunge Fotoausstellung Photoquai zu bewundern. Der Eintritt zur Biennale ist kostenlos und hat die zeitgenössischer nicht-westliche Fotografie zum Thema. Und EU Bürger unter 25 Jahren düfen auch gratis ins Museum (Achtung, die Pariser öffnen erst um 11 Uhr und Montags grundsätzlich nicht).

Hier gelangen Sie direkt zu den Fotos


Poster

Weiter ...

Eastside

„Ich sagte ihr, dass wir das Haus blass-gelb gestrichen haben. Darauf erwähnte sie, dass Daniel das nie einweihen werde, das müsse umgestrichen werden. Und zwar in weiß. Im Notfall helfe sie selbst mit.” Der mit Libeskind befreundete Rheinzink-Chef wies aber auch darauf hin, dass das Budget nicht „ganz eingehalten werden konnte”. „Wir haben mit einer Million Euro kalkuliert. Wir kämpfen jetzt darum, dass keine zwei davor steht. Macht aber nix, es rechnet sich trotzdem. Wir wollen damit auch ein Zeichen für die Region setzen.”

Ulrich Grillo, Vorsitzender der Rheinzink-Geschäftsführung im Gespräch mit Frau Libeskind.

Weltpremiere
Daniel Libeskind baut eine Synagoge in München. Das ist nun wirklich keine Neuigkeit mehr. Neu hingegen ist der Termin der erstmaligen Begehung des Bauplatzes, es ist der 15.10.

Gehen auch Sie?

Und hier das Programm:

12.00
Begehung des Grundstücks am Gries Reitmorstrasse/Am Gries

13.00
Pressekonferenz/Empfang
Synagoge der Liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom München e. V.
Isartalstr. 44a

Sie sehen: eine Stunde reicht, dann wird gezeichnet.
Liberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom München
Der öffentliche Raum stellt einen sensiblen und keinesfalls «neutralen» Bereich dar. Dies zeigt sich deutlich, wenn sich zugewanderte Religionen etablieren. Aktuelle Beispiele liefern die Kontroversen, die in der Schweiz gegenwärtig um den Bau von Minaretten, aber bisweilen auch von orthodoxen Kirchen zu beobachten sind. Was bisher selbstverständlich schien, ist es nicht mehr. Durch markante und sichtbare Symbole − Bauten, Statuen, Prozessionen, Kleidung und anderes mehr − beanspruchen zugewanderte Religionen ihren Platz im öffentlichen Raum. Bisherige Ansprüche auf Präsenz und Teilhabe im öffentlichen Raum müssen modifiziert und oft neu verhandelt werden. Der öffentliche Raum wird öffentliches Thema.


www.religionenschweiz.ch/bauten



Gebäudetyp: Tibetisches Kloster
Klösterliches Tibet-Institut, Tösstal
Fläche der Anlage: 195,7 qm (Gebäude) − 7'300 qm (Land)
Gebäudehöhe: 11 m (Vorderfront, vier Stockwerke)
Kosten: 780'000 SFr. (Land gespendet von der Firma Kuhn)
Einsprachen: Keine
Bauherrschaft: Stiftung Tibet-Institut
Architekt: Architekturbüro Flück, Aarau
Baubeginn: 28. Juli 1967
Bauzeit: 1 Jahr 3 Monate
Einweihung: 28. September 1968
Religiöse Tradition: Tibetischer Buddhismus (Vajrayana)
Erste Idee bis Einweihung: ca. 3 Jahre


Weiter ...

Coop beteiligt sich neuerdings aktiv an der Verschandelung:



Franz Beyeler, Geschäftsführer des Vereins Minergie Schweiz:
«Ich habe mir das Musterhaus in Suhr angeschaut; es erfüllt die Anforderungen des Minergie-P-Standards mitnichten.»


derbund.ch I coopminergie.ch

Schiff Ahoi!

Jedes Schiff, das in den Hamburger Hafen einfährt oder diesen verlässt, wird am "Willkommhöft" in Wedel anständig begrüsst oder verabschiedet. Und zwar folgendermassen: Über eine Lautsprecheranlage wird zuerst eine flotte Fanfare abgespielt. Danach folgt ein "Hallo" oder "Tschüss" in breitem Hamburger Akzent. Damit auch die des Deutschen nicht mächtigen Matrosen was verstehen, werden die freundlichen Worte in der Landessprache des Flaggenstaates der Schiffe wiederholt. Zum Schluss folgt die Hymne - häufig natürlich dijenige von Liberia, Panama oder den Bahamas.

Willkomshöft

Weiter ...


Abdankung

Feministischer Leseclub der SUB

Die StudentInnenschaft der Uni Bern organisiert einen feministischen Lesezirkel. Thema des nächsten Treffens ist „der Tod des generischen Maskulinum“. Abdankung mit Vortrag und Diskussion finden am 29. Oktober 2009 um 19 Uhr im SUB-Häuschen statt.



Kam heute mit der Post. Bravo.
Ein Horn

Vegetarier

noch mehr tolle Tattoos (Von Ron)


Monte Rosa

Monte-Rosa-Hütte von ETH Zürich, SAC, Hochschule Luzern - Technik & Architektur und EMPA
Beiträge 1 - 10 / 57