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Hab ich irgend wie völlig verpasst, Künst am Bau - Inselspital, vor zweienhalb Wochen eröffnet:

»Ein Kunstwerk kann die Problematik eines Ortes nicht lösen. Es beginnt zwar mit den gegebenen Voraussetzungen, nur macht es sich im entscheidenden Moment davon frei. Ein Kunstwerk überwindet den Ort und setzt ein unabhängiges, ein souveränes Zeichen.«


Thomas Huber

In der grössten der drei Jurten werden die traditionellen mongolischen Ornamente als leuchtende Neonzeichnungen gezeigt. Radiatoren in Schafs- und Ziegengestalt in der mittleren Jurte verweisen auf die wärmespendende Wolle, mit der die Filze hergestellt werden, die die Jurten üblicherweise bedecken. Die kleinste Jurte, angefüllt mit Tongefässen, ist Sinnbild für die Vorratshaltung.

Aha, zum Glück muss man Kunst nicht immer verstehen, diplomatisch ausgedrückt...

swiss-architects drrr bund
Randsportbaustelle



Sinnlose Weihnachtsgeschenke, Part two.

Heute, zum zweiten: Zur Fruchtschale vergewaltigte Schallplatte.


Sinnlose Weihnachtsgeschenke, Part one.

Heute: Von guatamaltekischen Heimkindern handgelismeter 'hacky-sack'!



via Halbzeit zu beziehen (wurde mir zugetragen)
Der Bund sagt: Der Film zeigt, ohne zu predigen und ohne grossen Kommentar, die «unbequeme Wahrheit». Ein grossartiges Sounddesign aus komponierten Klängen und Industriegeräuschen verleiht dem visuell hervorragenden Film eine beängstigende Grundstimmung.



Das Kellerkino sagt: Die kanadische Filmerin Jennifer Baichwal begibt sich mit dem weltberühmten Fotografen Edward Burtynsky auf die Reise durch China, verfolgt die massive industrielle Revolution dieses Landes und besucht Orte, die bei uns im Westen noch nie zuvor zu sehen waren.

Das kann man so stehen lassen.

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