Titel von da 

Bild von dort

Das ist ein Tisch: der E.1027. Sein Name ist ein Zahlenspiel. Er fügt zur persönlichen Identifikation der Autoren deren Initiale des Namens über einen Zahlenschlüssel des Alphabets zusammen: E= Eileen, 10= Jean, 2= Badovici, 7= Gray. Badovici? Hier.

Der E 1027 (ca. 1927) ist noch heute einer der meistkopierten Entwürfe der klassischen Moderne.

 

Kopiert? Genau:


frierende Bäume



Weissenstein Areal, Bern

Das Michelin-Männchen (Bibendum, oder kurz Bib) ist die Werbefigur des französischen Reifenherstellers Michelin.

Seit 1891 erstmals ein Michelin Reifen auf ein Fahrrad montiert wurde, gehören Bibendum, das Radfahren und später der Motorsport in Frankreich untrennbar zusammen. "Nunc est bibendum! Auf ihr Wohl!" sagt das Michelin-Männchen auf einem der ersten Plakat und hält einen Pokal mit Scherben und Nägeln in der Hand.



Lustig, dass Eileen Gray 1929 ausgerechnet das Symbol einer durch und durch männlichen Domäne (Brumm!) als Inspirationsquelle nutzte. Als Eileen Gray den "Bibendum" entwarf, war sie bereits eine etablierte und erfolgreiche Designerin. Fast dreissig Jahre lebte sie schon in Paris, wo sie lange dem innersten Gestalter-Zirkel des Art-Deco angehörte. Die Einflüsse der holländischen Avantgarde und des Bauhauses liessen sie aber dann in den 20er Jahren neue Wege beschreiten. Wie sie nun gerade auf die berühmte Werbefigur des Reifenherstellers Michelin kam, lässt sich nur mit ihrem gestalterischen Eigensinn erklären, dem immer auch ein Löffelchen augenzwinkernder Humor beigemischt war. Denn Bibendum, das mopsige Reifenmännchen, war und ist ein Frankreich so etwas, wie ein Nationalheiligtum.


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Mehr dazu.
Einer der ganz Grossen. Keine Frage. Frank Lloyd Wright prägte die Amerikanische Architektur. Vom frühen "Robbie House" über das geniale "Johnson Wax" bis zum späten "Guggenheim Museum" erschuf Wright zeitlose Ikonen der Architektur.

Fallingwater
Geplant und gebaut für den Industriellen Edgar J. Kaufmann in der Gegend von Pensilvanya ist wohl das Berühmteste Gebäude von F.L.W. Das Haus liegt in einem Waldgebiet über einem Wasserfall und ist -eigentlich perfekt- in die umgebende Natur eingebettet. Aber sehen sie doch selbst:




Übrigens: Edgar_J._Kaufmann fand Architekten so gut, dass er Kollege Neutra dazu beauftragte, ihm doch noch so ein Wochendhäuschen, diesmal in der Wüste, zu planen. doch dazu mehr in einem nächsten Beitrag.
gemeine 2-Fränklär im Umlauf, gleich gross, gleich schwer - böser Zibälämäritbecherpfandzurückzahler!





Bei Christie's gits was schönes!

The Futuro House, being a true sample of space-age architecture, encapsulated the distinctive themes of 1960s Utopian architecture: mobility, increased leisure time and new materials. The house was a good example of new movements in urbanism by recognizing these modern human needs just as the Archigram group did, founded by six young British architects in 1961.

In a contemporary brochure the Futuro house was recommended as follows: 'Futuro represents the modern, comfortable way of housing - practical cosines. Futuro is the dwelling of future'. But as Jean-Louis Gaillemin, curator of the Parisian exhibition, underlines in his catalogue : 'It is impossible to edit luxury that remains a unique piece or limited for very few amateurs'.

flying saucer



Eileen Gray wurde am 9. August 1878 in der Nähe von Enniscorthy, County Wexford, Irland geboren. Sie studierte Malerei in London und übersiedelte 1902 nach Paris, wo sie Zeichnen studierte. Gray erlernte das Handwerk der Lackkunst von Mr. D. Charles in London und Seizo Sugawara in Paris. Ihren ersten grösseren Auftrag für die Gestaltung einer ganzen Wohnung bekam Gray im Jahre 1919. 1922 eröffnete Gray ihren eigenen Laden unter dem Namen Jean Désert im exklusiven Faubourg Saint-Honoré in Paris. Im Anschluss an die Ausstellungen in Amsterdam und Paris wurde Grays Arbeit von den Niederländern (Hup!) wahrgenommen: die Zeitschrift Wendingen veröffentlichte eine Sondernummer über ihre Arbeit im Jahre 1924, zu der Jean Badovici und Jan Wils Aufsätze beitrugen. Badovici und Gray besuchten zahlreiche zeitgenössische Bauten als Vorbereitung für den Bau Badovicis Haus in Roquebrune/Cap Martin, Frankreich von 1926 bis 1929.


E.1027 Maison en Bord de Mer



Der Entwurf von E.1027 bezieht sich ausdrücklich auf Le Corbusiers »fünf Punkte für eine neue Architektur: Pilotis, Dachgärten, Fensterbänder, freie Grundriss- und Fassadengestaltung«. Obwohl Eileen Gray bestimmte moderne Raumformen übernahm und in diesem Rahmen arbeitete, war sie bestrebt, über die mit der Abstraktion assoziierten menschenfeindlichen Eigenschaften hinauszugehen, indem sie subjektiven Erfahrungswerten Vorrang einräumte.

Es stinkt

Heute ist Zibelemärit.

Das ist von Alfred Zwiebel:




Zwiebeln:




Zwiebeldach:

Nachtrag zum Freitag. Titel Nr. 8, merci

. Wer die CD errät, bekommt eine Flasche Weisswein. Morgen...


Too much Brandy - The Streets



!!!Herr Käthi hat gewonnen oléoléolé!!!

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